ISIconsult

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Dialoge zum Abfallvermeidungsprogramm II

Zeitraum September 2020 – Mai 2022

Verantwortlich Dr. René John

Auftraggeber Umweltbundesamt

Kooperationspartner Stakeholder Reporting, Wuppertal Institut, INTECUS GmbH Abfallwirtschaft

Die andauernd anfallenden großen Abfallmengen sind wertvolle Rohstoffe. Abfallvermeidung ist deshalb von großer Bedeutung. Darauf antwortet das erste Abfallvermeidungsprogramm des Bundes und der Länder. Jedoch fehlt es den Ansätzen häufig an Praxisrelevanz, weshalb eine stärkere Konkretisierung und Verbindlichkeit der Abfallvermeidung notwendig ist.

Diese werden im Projekt durch Analysen und Workshops mit Stakeholdern in vier Themengebieten (Textilien, Einwegartikel, Eventmanagement und Bildung/ interkulturelle Kommunikation) herausgearbeitet. Durch innovative Diskussions- und Beteiligungsformate sollen konkrete Handlungsansätze und Instrumente entwickelt werden, die von den relevanten Stakeholdern gemeinsam mitgetragen und umgesetzt werden. Mit Webinaren werden dieses in die Gestaltung der Fragestellungen und damit auch der Workshops eingebunden, um so auch ein stärkeres Agreement der gemeinsamen Verantwortlichkeit für die dort besprochenen Ansätze zu entwickeln.

Weitere Projekte

Oktober 2021 – November 2023

Ab Oktober 2021 begleitet ISIconsult bis November 2023 das Projekt als Evaluator. Die FOM führt das Projekt zur Anwendung von KI bei der Einsatzplanung in Fahrberufen im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), Bundesprogramm „Zukunftsfähige Verwaltung im digitalen Wandel“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in drei Partnerunternehmen durch.

Juli 2022 – Mai 2024

Im Rahmen des WWF-Projektes „CLIF – Climate Impacts of Food“ führt ISIconsult gemeinsam mit Zühlsdorf + Partner eine sozial-empirische Studie zu den relevanten Nachhaltigkeitsauswirkungen des Lebensmittelkonsums in Paraguay, Thailand, Südafrika und Deutschland durch.

Dezember 2022 – Januar 2025

Vor dem Hintergrund eines weltweit wachsenden Bedarfes an Proteinen und zugleich erheblicher negativer Auswirkungen der Produktion von Tierprodukten, liegt der Fokus des Projekts auf der Exploration alternativer Proteinquellen und Analoga. Ziel ist es, eine Übersicht über aktuelle Verfahren, Rohstoffe und Produkte zur Bereitstellung alternativer Proteine und Analoga zu erlangen und anhand einer Auswahl zu untersuchen, wie wahrscheinlich und wünschenswert die Diffusion dieser Alternativen ist.