Dialoge zum Abfallvermeidungsprogramm II

Zeitraum September 2020 – Mai 2022

Verantwortlich Dr. René John

Auftraggeber Umweltbundesamt

Kooperationspartner Stakeholder Reporting, Wuppertal Institut, INTECUS GmbH Abfallwirtschaft

Die andauernd anfallenden großen Abfallmengen sind wertvolle Rohstoffe. Abfallvermeidung ist deshalb von großer Bedeutung. Darauf antwortet das erste Abfallvermeidungsprogramm des Bundes und der Länder. Jedoch fehlt es den Ansätzen häufig an Praxisrelevanz, weshalb eine stärkere Konkretisierung und Verbindlichkeit der Abfallvermeidung notwendig ist.

Diese werden im Projekt durch Analysen und Workshops mit Stakeholdern in vier Themengebieten (Textilien, Einwegartikel, Eventmanagement und Bildung/ interkulturelle Kommunikation) herausgearbeitet. Durch innovative Diskussions- und Beteiligungsformate sollen konkrete Handlungsansätze und Instrumente entwickelt werden, die von den relevanten Stakeholdern gemeinsam mitgetragen und umgesetzt werden. Mit Webinaren werden dieses in die Gestaltung der Fragestellungen und damit auch der Workshops eingebunden, um so auch ein stärkeres Agreement der gemeinsamen Verantwortlichkeit für die dort besprochenen Ansätze zu entwickeln.

Weitere Projekte

November 2020
Dezember 2023

Evaluation der Fördermaßnahme “Gesellschaft der Ideen – Wettbewerb für Soziale Innovationen“

Die Maßnahmen zur Förderung von Initiativen für soziale Innovationen durch das BMBF werden gemeinsam mit technopolis evaluiert und wissenschaftlich reflektierend aufbereitet.

August 2020
Dezember 2020

Potentialstudie zur Abfallvermeidung in Hessen: Aktuelle Maßnahmen und Potentiale

Am 13. März 2017 wurde durch das Kabinett der hessischen Landesregierung der Integrierte Klimaschutzplan 2025 (IKSP) beschlossen. Das darin enthaltene Maßnahmenpaket sieht auch die Erstellung einer landesweiten Abfallvermeidungsstrategie vor.

Oktober 2019
September 2021

Analyse der softwarebasierten Einflussnahme auf eine verkürzte Nutzungsdauer von Produkten

Technologischer Fortschritt und Digitalisierung wirken einerseits erleichternd und angenehm, führen jedoch andererseits durch schnelles Veralten zu einer erheblichen Umweltbelastung.