Die Ökologisierung des Onlinehandels: Neue Herausforderungen für die umweltpolitische Förderung eines nachhaltigen Konsums

Zeitraum September 2019 – August 2022

Verantwortlich Dr. René John

Auftraggeber Umweltbundesamt, BMU

Kooperationspartner Ökopol GmbH, GVM, Corsus, Prof. Dr. Ralf Isenmann, Prof. Dr. Thomas Schomerus, Prof. Dr. Jan Ninnemann

Der Distanzhandel weist in Deutschland und Europa seit Jahren ein kontinuierliches Wachstum auf.

Eine besondere Relevanz kommt hierbei dem Onlinehandel zu, welcher bis 2020 ein Wachstum von circa 20 Prozent erwartet und dadurch weiterhin einen erheblichen Ressourcenverbrauch aufweist. Durch das Projekt werden ökologische Implikationen des Onlinehandels analysiert und mögliche Steuerungsmöglichkeiten für die Umweltpolitik identifiziert. Daraus sollen unter anderem Szenarien für die zukünftige Ausgestaltung des Onlinehandels gebildet, sowie Handlungsempfehlungen abgeleitet und Beratungsangebote für das Kompetenzzentrum nachhaltiger Konsum entwickelt werden.

Weitere Projekte

Oktober 2019
September 2021

Analyse der softwarebasierten Einflussnahme auf eine verkürzte Nutzungsdauer von Produkten

Technologischer Fortschritt und Digitalisierung wirken einerseits erleichternd und angenehm, führen jedoch andererseits durch schnelles Veralten zu einer erheblichen Umweltbelastung.

September 2019
Dezember 2021

Umwelt- und klimaverträgliches Essen in öffentlichen und privaten Kantinen: Angebot und Nachfrage stärken, Best-Practice-Beispiele bekannt machen

Das Projekt greift den im Nationalen Programm für nachhaltigen Konsum (NPNK) erklärten Ansatz auf, nachhaltige Ernährung als gleichermaßen gesundheitsförderndes und ökologisches Konzept zu verstehen und zu fördern.

August 2019
Dezember 2019

Evaluation des Entwicklungsprozesses im Innovationslabor

Ab August 2019 begleitet ISIconsult das Projekt als Evaluator.